01.12.04

W-Jax: Planen, schätzen, korrigieren

Endlich komme ich dazu etwas über die Vorträge der W-JAX​ zu schreiben ( wie angekündigt).
Der Vortrag (Planen, schätzen, korrigieren in agilen Prozessen) von Jutta Eckstein war sehr gut und ich möchte daher hier ein paar der Stichwort wiedergeben:

was kann man messen?
Ein lauffähiges Programm, daher sollte man immer ein lauffähiges Programm haben!

„The larger the team, the shorter the cycles.“

Kunden sind wie Frauen.
Sie haben beide eine vage Vorstellung dessen, was sie wollen. Sie wollen sich erst das Produkt anschauen, probieren und dann ggf doch ganz anders haben.
Wenn eine Frau einen roten Pulli mit V-Ausschnitt haben will, und sie bekommt einen ist sie unzufrieden. Wenn die Frau einkaufen geht, dann kommt sie wieder mit einer roten Bluse und einem schwarzen Pulli sowie zwei CDs.
Wenn ein Kunde ein spezifiziertes SW-System haben will und bekommt es genau so, ist er unzufrieden. Er möchte hier was ändern, dort was umstellen, etc.
Daher ist es für beide Seiten – Kunde und Dienstleister – schlecht einen Festpreis auszumachen. Iteratives, agiles Vorgehen ist gerade für den Kunden besser.

„Plans are worthless. Planning is essential.“ D. Eisenhower

Gold Card: Auszeit für eine Iteration, um sich etwas zu vertiefen und zu lernen.
Aber: Man muss das gelernte am Ende presentieren und alle lernen dadurch.

Posted by Karsten at 01.12.04 18:12 | TrackBack
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